Die Fremdwährungskredite der Stadt Wien

Die Antwort an Alwacker und andere – im Wahljahr beginnt M. Margulies endlich wieder über die Macheloikes in der Wiener Finanzpolitik zu bloggen… Zeit ist es geworden, aber kritischer könnte es schon wieder werden – trotz Regierungsbeteiligung!

martins linksblog

ÖVP, FPÖ und NEOS sprechen in Presseaussendungen anlässlich der Aufhebung des Mindestkurses Euro/CHF von 1:1,20 fast gleichlautend von € 300 Mio. höheren Schulden für die Stadt Wien. Auch Blogger wie alwacker würden es gerne genauer wissen. Finanzstadträtin Renate Brauner verweist darauf, dass Wien keine Verluste drohen. Was auf den ersten Blick widersprüchlich erscheint entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als zwei Seiten ein und derselben Medaille.

Ich möchte versuchen etwas Licht in die Materie zu bringen, vorweg jedoch meine ganz persönliche und auch die Position der Grünen bzgl. Finanzspekulationen.

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