Weil nicht sein kann, was nicht sein darf – Frau Adler im Blindflug

Okay, diese Site, die hier rebloggt wird, ist keine linke. Und wir würden das wohl anders formulieren. Aber die Analyse, was da an – zutiefst unlogischer – Propaganda vom Deutschlandfunk verbreitet wird, ist ziemlich richtig.

Die Propagandaschau

Eine Vertreterin der Öffentlich-rechtlichen, deren Berichterstattung oft Grund für Beanstandungen gibt, ist zweiflesohne Osteuropa-Korrespondentin Sabine Adler, ehemalige Korrespondentin des Deutschlandfunks in Russland, ehemalige Außenpolitik-Korrespondentin in der Berliner Parlamentsredaktion des Deutschlandradios, ehemalige Leiterin des Hauptstadtbüros des Deutschlandfunks, ehemalige Leiterin von Presse und Kommunikation des Deutschen Bundestages und Unterzeichnerin eines alternativen aber glücklosen Aufrufes sogenannter Osteuropaexperten.

In der vergangenen Woche ergingen gleich zwei Beschwerden, die das Fehlen von Fakten und der exakten Quellenrecherche zum Gegenstand hatten, was sich neben der offen parteiischen Haltung Adlers zur auftragswidrigen und tendenziösen Desinformation summiert.

05.02.2015 Lage in der Ukraine – US-Aussenminister Kerry in Kiew

In Bezug auf die militärische Offensive der Separatisten behauptete Frau Adler, unter Berufung auf nicht näher genannte „Internetzeitungen der Ukraine“, dass selbst die Bevölkerung in den von den Separatisten gehaltenen Gebieten, unter der Offensive der Separatisten leiden müsse: So habe man in Donezk die gesamte Nacht über unter schweren Artillerieangriffen auf…

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Ein Gedanke zu „Weil nicht sein kann, was nicht sein darf – Frau Adler im Blindflug

  1. Zweifellos ist die „Wahrnehmung“ beim Ukraine-Konflikt einseitig,
    aber ich denke,frau/man sollte das ganze in der „richtigen“Dimension
    sehen: es sind nicht die einen „Die Guten“ und Putin „der Böse“,
    sonder es geht,denke ich,darum,zu sehen,WAS kritisierenswert
    ist:z.B.die Unterstützung von Personen in der Ukraine durch“den Westen“,
    die definitiv Faschisten/Rechstextremisten sind – und das „Wegschauen“
    bei dem,was Putin so treibt – weil ja die Wirtschaftsinteressen soooo
    wichtig sind – und die von ihm ermordeten Regimekritiker nicht so
    wichtig wie Cash für die Deutsche Wirtschaft sind.

    Gerhard Lehner,Linz

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