Im koalitionären Swingerklub

wobei natürlich auch die frage gestellt werden muß, ob dieses wr.neustädter agreement ein versuchsballon für eine beiwagerlfunktion nach verlust der övp-absoluten in nö sein könnte…

Furtlehners Blog

Eigentlich muss das Wörtchen „Koalition“ schon vorweg zum „Unwort des Jahres“ erklärt werden. Zumindest gemessen an dem, was sich derzeit in Wiener Neustadt und darüber hinaus in Hinblick auf tatsächliche und mögliche Koalitionen abspielt. Wobei die Handelnden es natürlich peinlich vermeiden den Begriff Koalition zu verwenden und stets nur von „Kooperationen“, „Vereinbarungen“ oder „Arbeitsprogrammen“ sprechen.

Das ist freilich nicht so neu. Schließlich haben auch die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP für die laufende Periode von 2013 bis 2018 nur ein „Arbeitsprogramm“ und keinen „Koalitionsvertrag“ beschlossen. So richtig ausgelöst hat die Debatte die Gemeinderatswahl in Wiener Neustadt, bei der die 70 Jahre den Bürgermeister stellende SPÖ durchaus wohlverdient eine klare Niederlage erlitten und die absolute Mehrheit verloren hat. Sie hat zwar weiterhin eine klare relative Mehrheit, hätte aber einen Partner gebraucht um weiterhin den Bürgermeister zu stellen.

Die ÖVP und ihr Landtagsklubchef Klaus Schneeberger sahen die historische Chance und scharten alle Parteien…

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