EU/Asyl: Wem noch nicht schlecht ist…

Einige Medienzitate zur Asylproblematik

„Ich habe heute gebeten, dass wir für die 14 Tage des Oktoberfestes in geeigneter Form Vorsorge treffen, dass München nicht dieser Anlaufpunkt bleibt, wie er zur Zeit ist.“ (Horst Seehofer, bayrischer Ministerpräsident)
„Insbesondere Asylsuchende aus muslimischen Ländern sind Begegnungen mit massiv alkoholisierten Menschen in der Öffentlichkeit nicht gewohnt.“ (Joachim Herrmann, bayrischer Innenminister) Spiegel Online, Sonntag, 13.9.2015

„Der Bayerische Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation wird am zweiten Sonntag im September begangen. Mit ihm wird die gelungene Integration und Aufbauleistung der Heimatvertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler in Bayern gewürdigt. Der Gedenktag wird 2014 erstmals begangen; dazu werden u. a. öffentliche Gebäude beflaggt.“ Wikipedia

„15.50 h: Bundeskanzleramt: ‚Keine Rede von Grenzschließungen‘. 16.06: @SPIEGELONLINE: Deutschland führt Grenzkontrollen ein. Ohne Worte.“ Tweet von Ingrid Thurnher, Sonntag, 13.9.2015, 16:29

„Kanzler Werner Faymann (SPÖ) hat heute nach einer kurzfristig einberufenen Sitzung der Flüchtlingstaskforce der Regierung erklärt, dass es trotz der deutschen Maßnahmen keine zusätzlichen Kontrollen an der Grenze zu Ungarn geben werde. Man könne jedoch nicht abschätzen, wie sich die Kontrollen der Deutschen auf die Situation in Österreich auswirken werde.“ ORF, Sonntag, 13.9.2015

„Nun ist es fix: Österreich hält es in der Flüchtlingskrise in Sachen Grenzkontrollen wie die Regierung in Berlin. Man führe nun wie Deutschland ‚temporäre Grenzkontrollen‘ ein, so Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). Zuvor hatten Kanzler Werner Faymann (SPÖ) und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) den Assistenzeinsatz des Bundesheeres bei einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz angekündigt. Das Bundesheer solle humanitäre Hilfe leisten und im Bereich der Kontrolle agieren, so Faymann. Unterdessen nimmt der Andrang an der österreichisch-ungarischen Grenze stetig zu.“ ORF, Montag, 14.9.2015

„Die vielen hunderttausenden jungen vor allem muslimischen Männer, viel von ihnen noch dazu mit Kriegserfahrung und militärischer Ausbildung, die man freudig mit bunten Welcome-Schildern begrüßt hat, werden sich nehmen, weshalb sie hergekommen sind. Mit Caritaskleiderspenden, Plüschhasen, Taschengeld, Feldbetten in Turnsälen und Masturbation werden sie sich nicht sehr lange zufrieden geben.“ Christian Ortner, Dienstag, 15.9.2015, http://www.ortneronline.at/?p=36890

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