Getürkter Kanzler

Die Identitären haben völlig recht. Und die Kronenzeitung auch, die neulich feststellte, daß „Mohammed“ unter den Top 5 der in Wien vergebenen Bubennamen sei: Die Islamisierung schreitet voran! Jüngstes Beispiel ist die Tatsache, daß die Medien nun wirklich von der ÖVP als den „Türkisen“ reden. War diese Partei bisher schwarz, also dem katholischen Glauben verpflichtet, hat sie jetzt so eine seltsame verwaschene Farbe, bei der man nicht recht sagen kann, ob sie denn jetzt eher blau oder grün sei. Aber man hätte ja auch „blaugrün“ sagen können. Nein, ein Maturant aus dem bekannt christenfeindlichen Multikulti-Wien verordnet diese Farbe seiner bislang bodenständig-christlichen und der heimatlichen Scholle verpflichteten Partei und verwendet dabei auch noch diese welsche Bezeichnung: „Türkis“ kommt nämlich vom französischen „turquoise“ und bedeutet „türkisch“. Wird Kurz jetzt noch Kanzler, dann wird das Burgtor wahrscheinlich in „Hohe Pforte“ umbenannt und Kurz selbst „Baskaban“ oder gleich „Sultan“. So weit wird es noch kommen mit der Islamisierung! Wundert es da noch irgendwen, daß der erste Job dieses islamistischen Kuckuckseis ausgerechnet der eines Integrationsstaatssekretärs war? Da sieht man wieder, wohin das führt!

Mario Czerny

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für die Depperten: Ja, das ist Satire.

 

 

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