Wie die Schisaison trotz Corona zu retten wäre

Ein Vorschlag zur Güte:

Wir (also die Republik) holen die Flüchtlinge aus Moria und zwar alle, nicht nur ein paar Kinder. Die verfrachten wir nach Tirol in die Schihotels, wo sie endlich mal richtig gesund werden können, und bekommen dann einen Schikurs, was schon mal ein Superansatz für eine Integration in Österreich ist.

Die Hoteliers hätten Gäste (noch dazu welche, die sich sicher weniger beschweren über irgendwas als die üblichen Piefke) und Liftbetreiber sowie Schilehrer Kunden.

Die Flüchtlinge bleiben in den Schihotels die ganze Saison, dann spart man sich auch Corona-Quarantänen, weil da bleiben Hotelpersonal und Gäste alle den kompletten Winter in den abgeschlossenen Tälern. Währenddessen können die Flüchtlinge auch Deutsch lernen (ja, mit Tiroler Akzent, aber so schlimm ist das auch wieder nicht), vielleicht können die dann auch schon mal eine Lehre für Koch und Kellner angfangen und bis zum Frühjahr hat man Zeit, sich zu überlegen, was man dann diesen dann bereits gut integrierten Migranten anbietet.

Die Republik Österreich stünde international wieder da als Hort der Humanität. Und das Verhältnis zur EU wäre dann auch besser.

Das ist doch eine Idee! Von mir aus kann der Basti auch sagen, sie stamme von ihm. Für die Umsetzung sollte aber bitte nicht Herr Nehammer zuständig sein.

Mario Czerny

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